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13.12.2019

Risiko Schnarchen und Schlaf-Apnoe

Risiko Schnarchen und Schlaf-Apnoe

Der gestrige WKOOE-Vortrag „Ausgeschlafen lebt und arbeitet es sich leichter“ war ein glatter Erfolg. Der Abend hat mich inspiriert, Euch für die bevorstehenden Feier- und Festtage ein paar Empfehlungen mitzugeben.

Nimm Dir ausreichend Zeit zu Schlafen. Bereits eine Woche Schlafmangel verändern 711 Gene. Das sind 3,1 Prozent unseres Erbguts. Genauer gesagt sind es jene Gene, die für Konzentration und Immunsystem zuständig sind. Wer zu wenig schläft läuft Gefahr, krank zu werden oder ungenauer und fehlerhaft zu arbeiten.

Plane zwischen den Mahlzeiten 5-stündige Verdauungspause ein. Wer zu viel und zu oft isst, belastet den Körper unnötiger weise. Du wirst müde, was nicht so schlimm wäre. Tragischer ist, dass wir bei Müdigkeit weniger und flacher atmen. Das bedeutet, dass weniger Sauerstoff in den Körper kommt, was müde macht und Deine Leistung und Energie beeinträchtigt.

Bewegung zwischendurch ist immer gut. Schwing Dich auf den Boden und probier mal „Überkreuzbewegung mit  Aufsitzen“. Die Bewegung ist unbeliebt aber wichtig, weil sie den Ruf eines „Anti-Schnarch-Trainings“ hat.  Sie verlangt Dir gleichzeitig Koordination mit Bauch- und Halsmuskeltraining ab.  Natürlich kann man diese Bewegung auch etwas gemütlicher angehen!

Wer schnarcht, unter Schlaf-Apnoe leidet oder manchmal mit Kopfschmerzen aufwacht, sollte sich von mir „bearbeiten“ lassen. Diese Zielgruppe zählt zur Risikogruppe von Herzinfarkt und Schlaganfall. Minimiere Dein Risiko und melde Dich für einen Termin.

Energiereiche und vorweihnachtliche Grüße

Maria Obermair

Gesundheits-, Schlaf- und Wohlfühlcoach

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Letzte Änderung: 01.04.2020

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